4. Betriebsversammlung 2011
in Teilversammlungen Di., 06.12. 17:00 – 19:30 Uhr Mi., 07.12. 15:00 – 17:30 Uhr Jeweils im Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
in Teilversammlungen Di., 06.12. 17:00 – 19:30 Uhr Mi., 07.12. 15:00 – 17:30 Uhr Jeweils im Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Ob am ende alles gut ist oder dies erst der Anfang war – wir sind nämlich auf den Geschmack gekommen – wird die Zukunft zeigen…auch da wollen wir wieder ein Wörtchen mitreden…
Unter dem Motto „ende gut – alles gut ODER endlich ein grund zum feiern“ lädt der Vorstand und das Leitungsgremium von ambulante dienste e.V. zu einer Feier, zu der alle Beschäftigten recht herzlich eingeladen sind:
Liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit möchten wir euch herzlich zur IV. Tagung der Unabhängigen Arbeitnehmer_innen- vertretungen in der Persönlichen Assistenz einladen. Ab Freitag, dem 18. November 2011 bis zum 20.… Weiterlesen »Einladung zum 4. Bundestreffen der UAPA
Jeweils im Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Seit einem guten Jahr sind die Vergütungsverhandlungen des Leistungskomplex 32 eines der zentralen Themen unserer Arbeit. Mit vielfältigen Diskussionen, Aktionen und Protesten haben wir in den Verlauf der Verhandlungen eingegriffen.
DER KUCHEN WIRD VERTEILT …… BRINGT WÜRSTCHEN MIT!!!!
Liebe KollegInnen,
im Rahmen der 3. Betriebsversammlung laden wir Euch herzlich zum Grillen auf die Dachterasse im Mehringhof ein.
Bei vermutlich schönem Wetter gibt es hoffentlich was zu feiern ….
Die Vergütungsverhandlungen um den Leistungskomplex 32 sind abgeschlossen. Die vielfältigen und beharrlichen Proteste, Aktionen und Diskussionen, die der Betriebsrat mit Aktionsgruppen und Beschäftigten in den letzten Jahren angeregt und durchgeführt haben, sind jetzt belohnt worden. Dem Finanzsenator liegt ein Verhandlungsergebnis des LK 32 zur Bewilligung vor, das die Vergütungssituation des ambulante dienste e.V. erheblich verbessern würde.
Ein E-Mail-Interview mit Veronika Merklein und Jürgen Dedinszky zu Arbeitsverhältnissen im Bereich der Persönlichen Assistenz.
Am Di, 14. Juni 2011 eröffnet in der Wiener Galerie der IG Bildende Kunst die Ausstellung „Jenseits des Helfersyndroms III“, die sich der gesellschaftlichen Anerkennung von Pflegeberufen und Assistenz für Personen mit Behinderungen widmet.
Entstanden ist das Ausstellungsprojekt im Rahmen des ersten deutschlandweiten „Scheiß-Streiks“, zu dem Beschäftigte des Berliner Trägervereins „ambulante dienste e.V.“ im September 2009 aufgerufen hatten (vgl. MALMOE #46). Der Streik ist bis heute eine der wenigen öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen gegen Lohndumping und schlechte Arbeitsbedingungen im Pflegebereich.
MALMOE nimmt die Ausstellungseröffnung zum Anlass für ein E-Mail-Interview mit Veronika Merklein und Jürgen Dedinszky zu Arbeitsverhältnissen sowie zu möglichen Organisierungsansätzen und daraus resultierenden Veränderungsperspektiven im Bereich der Persönlichen Assistenz in Österreich.
Künstlerische Positionen zu Care Working und Assistenz
Mit Beiträgen von Cüneyt Balkan, Sabine Gradtke und Askın Kırım / Chami / Sibylle Hofter / Christoph Korn / Dr. Janina Möbius / PC 30-V / Simon Rawles
Kuratiert von Muchtar Cheik Dib, Carsten Does, Anne Frisius, Johanna Harbeck
Galerie IG BILDENDE KUNST / Gumpendorfer Straße 10-12 / 1060 Wien
Tel. +43 (0)1 524 09 09 / galerie@igbildendekunst.at
igbildendekunst.at / Ausstellung Jenseits des Helfersyndroms III
Eröffnung: DIENSTAG, 14. Juni 2011, 19:00 Uhr / Ausstellungsdauer bis 29. Juli 2011
teilnehmende beoabachterin 09.06.2011
Am Mittwochnachmittag demonstrieren Beschäftigte und Aktivist_innen von Behindertenverbänden vor der Berliner Senatsverwaltung für Soziales für eine bessere Bezahlung der Behindertenassistent_innen.
Der Protest ist Teil einer Aktionswoche unter dem Motto Pro Care statt Prekär. Sie begann mit einer Besetzung in der Senatsverwaltung in der letzten Woche. Eine zentrale Forderung ist die Beteiligung der Behindertenassistent_innen an den Verhandlungen des Vergütungsvertrages zwischen den Kostenträger_innen und den Anbieter_innen der persönlicher Behindertenassistenz. Obwohl es dabei auch um die Entlohnung der Beschäftigten geht, sind sie ausgeschlossen.
Mehr als 100 Beschäftigte, die Behinderte unterstützen, demonstrierten vor Senatsverwaltung für Soziales
Trillerpfeifen, Transparente und Schilder. Mehr als hundert Beschäftigte aus dem Bereich Persönliche Behindertenassistenz sind trotz Regens und Gewitters am Mittwochnachmittag vor die Senatsverwaltung für Soziales in Berlin-Kreuzberg gekommen. »Assistenzlöhne Rauf! McPflege abwählen«, heißt es auf einem großen Transparent.
Die Beschäftigten, die von einigen Rollstuhlfahrern unterstützt werden, fordern: Deutliche Lohnsteigerungen und »Tariflöhne in Höhe von 11,50 Euro für alle« sowie eine offizielle Anerkennung ihrer Tätigkeit als Assistenten für schwerbehinderte Menschen.
Nicht_zum_Billigtarif (Neues Deutschland, 09.06.2011; von Martin Kröger)
Beschäftigte der Behindertenassistenz fordern Tarifverträge und angemessene Entlohnung. Bislang keine Zugeständnisse vom Senat
Mit einer Protestkundgebung vor der Senatsverwaltung für Soziales in Berlin-Kreuzberg machten Beschäftigte von Unternehmen der sogenannten persönlichen Behindertenassistenz und ihre Klienten am Mittwoch auf ihre unzumutbaren Arbeitsbedingungen aufmerksam.
Neben den Betriebsräten der beiden größten Anbieter ambulante dienste e.V. und Lebenswege gGmbH hatte auch die Gewerkschaft ver.di zu der Veranstaltung aufgerufen. In Berlin arbeiten über 1000 Beschäftigte in der persönlichen Assistenz und ermöglichen rund 200 Behinderten ein weitgehend selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben.
Billig_und_rechtlos (Junge Welt, 09.06.2011; von Rainer Balcerowiak)