Zum Inhalt springen

[SDA] – Urlaubsansprüche: Belehrung über Verfallsfristen

Liebe Kolleg*innen,
Anfang Oktober haben wahrscheinlich viele von euch einen Brief der Leitung erhalten, der ausdrücklich darauf hinweist, den eventuell noch vorhandenen Resturlaub bis zum 31.03.2020 zu nehmen, da er ansonsten verfallen würde. Abgerundet wird das Schreiben mit einem exemplarischen Auszug einer Lohnabrechnung, in der das Feld mit dem Resturlaubsanspruch markiert ist. Was hat es mit diesem Schreiben – welches es bisher in dieser Form nicht gab – auf sich?Weiterlesen »[SDA] – Urlaubsansprüche: Belehrung über Verfallsfristen

Fragen an die Geschäftsführung aus der ersten Teilversammlung der 3. Betriebsversammlung 2019

Da die Geschäftsführung auf der ersten Teilversammlung am 9.10.2019 nicht anwesend sein konnte, ergaben sich aufgrund der Darstellung des Verhandlungs-standes zum Tarifvertrag seitens der Tarifkommission unbeantwortete Fragen der Arbeitnehmer*innen an die Leitung.

Der Betriebsrat sicherte zu, diese Fragen auf der zweiten Teilversammlung am 10.10. nachzutragen und die Antworten hier auf der Website darzustellen. Weiterlesen »Fragen an die Geschäftsführung aus der ersten Teilversammlung der 3. Betriebsversammlung 2019

Trostplaster statt Sonderzahlung!

Auf der Betriebsversammlung im Dezember 2018 kündigte die Geschäftsführung an, dass sie bei einem positiven Betriebsergebnis 2018 in der ersten Hälfte 2019 an alle Beschäftigten eine Sonderauszahlung ausschütten werde. Sie erklärte, dass sie sich damit bei den Beschäftigten für die Unterstützung in den Zeiten der drohenden Insolvenz bedanken wolle.

Wir begrüßten das natürlich und versprachen uns auf Grund des positiven Betriebsergebnisses viel – insbesondere auch eine Entschädigung für die Assistent*innen der Erfahrungsstufe 6, die von der Tarifanpassung 2018 kaum profitierten.Weiterlesen »Trostplaster statt Sonderzahlung!

Ein psychedelisches Lehrstück der Gegenwart

Garantenpflicht – Wir schulden euch gar nichts!

Im Protokoll des Leitungsgremiums vom 25.04. war zu lesen, dass aufgrund eines Vorkommnisses bei einem Assistenznehmer die Pflegedienstleitung noch einmal bekräftig, dass Assistenznehmer*innen bei Ausfall ihres*ihrer geplanten Assistent*in auch Vertretungen akzeptieren müssten. Nur wenn es keine Alternative gäbe, auf der Sicherstellung der Assistenz durch den*die bereits anwesende*n Assistent*in bestehen könnten. Dies insbesondere, wenn dadurch 24 Stunden Schichten entstehen würden.

Weiter wird ausgeführt, dass dieses Thema im Leitungsgremium vertiefend bearbeitet werden sollte. Ein Blick ins Thema….Weiterlesen »Ein psychedelisches Lehrstück der Gegenwart

Zum Stand der Tarifkampagne

Vom Eckpunktepapier zur Niederschriftserklärung!

Aus der Presseerklärung zu einem ersten Tarifergebnis bei den Berliner Assistenzbetrieben:

Nach der fünften Verhandlungsrunde zwischen ver.di und den beiden größten Berliner Assistenzbetrieben ambulante dienste e.V. und Neue Lebenswege GmbH wurde am 16. Mai 2019 eine Tarifeinigung erzielt. Mehr als 1000 Mitarbeiter/innen in der persönlichen Assistenz wird jetzt die Angleichung an den Tarifertrag der Länder (TVL) ermöglicht. “Die Einigung ist ein historischer Schritt für die Persönliche Assistenz in Berlin – endlich wird es eine angemesse Wertschätzung unserer so wichtigen, aber oft übersehenen Arbeit geben”, erklärt Ericka Reikowski, Tarifkommissionsmitglied bei Neue Lebenswege.Weiterlesen »Zum Stand der Tarifkampagne

[SDA] – Chore dziecko – Kind krank, was tun?

Lieber Betriebsrat,  letzten Mittwoch auf der Betriebsversammlung hatte ich euch ja angesprochen, wie das mit dem Kind-krank bei ambulante dienste e.V.  läuft…

…der Betrieb zahlt für die ersten 5 Tage Kinderkrankenschein (im Jahr) ganz normal weiter, also wie auf Krankenschein.

Das entspricht dem Anspruch, wie er auch in der BV Entgeltsystematik definiert ist. Dort steht unter § 7 Bezahlte Freistellung von der Arbeit:Weiterlesen »[SDA] – Chore dziecko – Kind krank, was tun?

++ Rundbrief 105 ++ Hilfe! Ich komme nicht auf meine Stunden!

Kann der Betriebsrat da nicht etwas tun? Ja, er kann. Mit Eurer Hilfe.

Wir erhalten zur Zeit gehäuft Beschwerden, dass alteingesessene wie neu eingestellte Assistent*innen nicht auf den Arbeitsstundenumfang und damit nicht auf den Verdienst kommen, den sie zum Leben benötigen.

Für solche Situationen, in denen Beschäftigten ihr Arbeitsvolumen wegbricht, hat der Betriebsrat über eine Betriebsvereinbarung einen Dienstplanausschuss eingerichtet. Hier kommen Leitung und Betriebsrat zusammen, um Lösungen im Einzelfall zu suchen.

Der Dienstplanausschuss wird mittlerweile immer häufiger genutzt. Je nach konkretem Fall lassen sich dort Probleme der Vermittlung klären, ein verlängertes Ausfallgeld aushandeln u.v.a.m.Weiterlesen »++ Rundbrief 105 ++ Hilfe! Ich komme nicht auf meine Stunden!